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Folge 1: Braucht’s des? | B wie Bavaria

 

Servus zur ersten Folge des Bavariacast, inklusive mieser Soundqualität, einer abartig nervösen Sprecherin und viel Luft nach oben. Aber ganz nebenbei hab ich tatsächlich ein paar Infos zur Bavaria, zum Podcast generell und am Ende zur Verwendung von bajuwarischen Klassikern des Beschimpfungs-Repertoires.

An Dingen wie einem Feed, auch bei iTunes, wird hinter den Kulissen gearbeitet – aber so eine ein-Frau-Operation hat nur ein begrenztes Zeit-Budget.

 

 

 

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4 Kommentare

  1. Ned schlecht.

    (nur im Abspann geht Deine Stimme komplett in der Musik unter)

  2. Wenn die Sprecherin „abartig nervös“ war (was ich nicht bezweifele), dann ist sie ein Naturtalent, denn man hört es nicht. Und was wirklich „miese Audioqualität“ ist weiß sie auch nicht.

    Mach weiter so. Des braucht’s.

  3. @MucAir @MucAir

    Ich hoffe da kommt noch mehr, weil Bayrisch ist mehr als eine Sprachfärbung.

  4. NikB NikB

    Als Kind bin ich jede Woche in der Bavaria ihrem Kopf gesessen, da ließ es sich gut nachdenken. Sozusagen kleinkopfert in großkopfert…

    Ich find deine erste Folge ned schlecht, aber so kleine Anekdoten würden das ganze ein bisserl abrunden. z.B. die heimlich aufgestellte Büste in der Ruhmeshalle, oder dass man den kleinen finger von der Bavaria in der Hauptstraße von Fürstenfeldbruck vor dem Geburtshaus vom F.v. Miller aufgestellt hat. Da bekommt man einen guten Eindruck wie groß sie eigentlich ist.

    Da ich schon lange nicht mehr ums Eck von der Bavaria wohne, sondern in der Näh vom Finger gibts einmal in der Woche ein „High Five“ mit diesem, der guten alten Zeiten wegen …

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